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*LET‘S TALK ABOUT POLICE BRUTALITY! * Demonstration am 15.03.18



*Gemeinsam gegen jegliche Form von Repression und Polizeigewalt *


*Demonstration am 15.03.2018 zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt 


17:30 Uhr @ Ziegenmarkt Bremen

Vor dem Steintor, Anfahrt: Straßenbahn. 10, 2, 3 Haltestelle Sielwall


Die gegenwärtige Entwicklung von Repression und Polizeigewalt gegenüber
marginalisierten Menschen sowie emanzipatorischen Projekten, linken
Aktivist*innen und linken Medien zeigt sich in brutalen Polizeiangriffen
oder durch Razzien und juristischem Vorgehen gegen Personen oder
Gruppen. Die Polizei ist nicht nur Erfüllungsgehilfe für rassistische
Praxen sondern hat auch Morde und Tötung in Polizeigewahrsam zu
verantworten. Nicht nur in Deutschland werden Menschen zu Opfern von
Schikane, Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen der Polizei -
Weltweit sind Menschen mit (vermeintlichem) Migrationshintergrund,
Schwarze, prekär lebende und obdachlose Menschen, Sexarbeiter*innen,
Menschen jenseits der Gendernorm, linke Aktivist*innen und Menschen, die
für krank erklärt werden, von gewaltsamen Übergriffen der Polizei
betroffen. Zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt wollen wir
gemeinsam auf die Straße gehen, ein starkes Zeichen gegen
Polizeiwillkür, Rassismus, Gewalt und Repression setzen und uns für
solidarische Perspektiven einsetzen. Kommt alle zur Demo am 15.03.2018
um 17:30 @ Ziegenmarkt Bremen. Danach wird es noch Essen im Sielwallhaus
geben und eine Solikneipe im ZAKK.


Bündnis Internationaler Tag gegen Polizeigewalt Bremen


 

 

Veranstaltungsreihe zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt in Bremen

Hallo alle!
Im Rahmen des Internationalen Tags gegen Polizeigewalt am 15.03.2018
laden wir euch zu folgender Veranstaltungsreihe von Februar bis Mai 2018
ein.

Let‘s Talk About Police brutality!
English below

–> Samstag 03.03.18 – 11:00-16:00 Uhr, Jugendhaus Buchte / Buchtestraße 14/15 HB WORKSHOP: WAS TUN …..? – BEI RASSISTISCHEN POLIZEI-KONTROLLEN

Wir möchten in einem geschützten Austauschraum uns über unsere Erfahrungen mit der Polizei austauschen und gemeinsam Strategien entwickeln, mit denen wir uns gegen Polizeigewalt wehren können. Das Ziel ist es, solidarische Stärke zu vermitteln. Eingeladen sind Menschen mit und ohne Erfahrung rassistischer Polizeigewalt. Die Gruppe wird sich auch Menschen mit Migrationsgeschichte, Schwarze Menschen und People of Color zusammensetzten.

Sprachen
Wir bieten den Workshop auf deutscher und englischer Sprache an. Gerne kümmern wir uns um Übersetzungen in beispielsweise Französisch, Türkisch, Farsi, Arabisch oder Rumänisch. Bitte sagt uns rechtzeitig Bescheid, welche Übersetzung Du benötigst.

Anmeldung bitte unter: kop-bremen@riseup.net

–> Donnerstag 15.03.2018, 17:30 h Ziegenmarkt Bremen
KUNDGEBUNG ZUM INTERNATIONALEN TAG GEGEN POLIZEIGEWALT

Gegen Polizeigewalt gemeinsam auf die Straße gehen!
Mit anschließender Küfa und abends Soli-Kneipe im ZAKK.

–> 17.03.18 – 14 Uhr, Gänsemarkt Hamburg.
UNITED WE STAND! Gemeinsam gegen Repression und autoritäre Formierung – Antirepressionsdemo in Hamburg

Seit den Ausschreitungen gegen den G20-Gipfel in Hamburg letztes Jahr sitzen noch immer Menschen in Haft. Am 17. März wollen wir gemeinsam nach Hamburg fahren, um unsere Wut über die Zuspitzung der Verhältnisse, über die Repression der Polizei, über die Kriminalisierung widerständiger Bewegungen und und und … auf die Straße zu tragen. Gleichzeitig wollen wir unsere Solidarität mit den Gefangenen ausdrücken.

Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise: 17.03.2018. 12:10 Uhr HBF HB, Infopunkt (Zug um 12:33)
Demo-Aufruf und mehr Infos @unitedwestand.blackblogs.org

–> Donnerstag 12. 4. – 19 Uhr, Paradox. „POLIZISTEN MORDEN, DER STAAT SCHIEBT AB“Institutioneller Rassismus und die Rolle der Polizei. Eine Veranstaltung von KOP Bremen – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt

Institutioneller Rassismus – ein sperriges Wort und ein komplexer Begriff. Was ist das eigentlich? Und was hat das mit der Polizei zu tun? Was hat die Polizei mit Asylpolitik zu tun? Bei dieser Veranstaltung
werden Schlaglichter geworfen auf die rassistische Praxis der Polizei. Und wir wollen uns anschauen, wie die Polizei zum Erfüllungsgehilfen für Kapital und nationale Abschottung wird.

–>T.B.A. Transformative Justice Kollektiv Berlin – Workshop: In our hands: Community Accountability im Kontext von sexualisierter Gewalt und_oder Gewalt in nahen Beziehungen

Was bedeutet Verantwortlichkeit in deiner community, deiner Szene, deinem Umfeld? Was bedeutet verantwortliches Handeln im Kontext von sexualisierter Gewalt und_oder Gewalt in nahen Beziehungen? Was würdest du machen, wenn etwas gewalttätiges oder verletzendes passiert zwischen Freund_innen, Kolleg_innen oder Mitaktivist_innen einer Gruppe, der du angehörst? Haben du und deine Freund_innen oder deine Politgruppe einen Plan, wie damit umgegangen wird, wenn die gewaltausübende Person euch
bekannt ist oder nahe steht? Wie kann die betroffene Person unterstützt werden?

„Community Accountability“ ist ein Konzept, dass von Black und PoC-Organisationen in den USA wie „Incite! Women of Color Against Violence“ entwickelt wurde um Unterstützungs- arbeit, Präventionsarbeit, Arbeit mit gewaltausübenden Personen und politischen Aktivismus miteinander zu verbinden. Diese Teilbereiche der Arbeit gegen sexualisierte Gewalt/Beziehungsgewalt finden in einem durch das Umfeld
organisierten und kontrollierten Prozess statt, da staatliche
Institutionen wie Polizei und Justiz primär unterdrückende Strukturen und Gewalt aufrechterhalten anstatt diese zu verändern. Die Referent_innen sind vom Transformative Justice Kollektiv Berlin

Weitere Info’s gibt es hier:
https://www.transformativejustice.eu/de/

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As part of the International Day Against Police Violence on 15.03.2018
we invite you to the following series of events from february to may
2018.

Let’s talk about police brutality!

–> 03.03.18, 11:00am – 4:00pm „Jugendhaus Buchte“ Bucht Strasse.14/15 – Workshop: What to do? Strategies against racial profiling.

Moving freely in a city or from on city to another city is a white privilege. The possibility of People of Color and Black people being victims of racial profiling is most likely. You think that’s no coincidence. You know that this is unfair and you believe that has something to do with your appearance and your skin color. You are sure that the police control is racially motivated, but you do not know what
you can do (against). You’re annoyed and / or worried that something will happen to you if you get involved with the police. You want to fight back – but how?

As part of the Day Against Police Violence, held in March, we would like to offer a space where victims or potenzial victims can exchange their experience and learn from another what it means to move through a city with the fear of being potentially controlled at any time. In this workshop we want to share experiences and develop strategies to fight back. The goal is to convey solidarity. Invited are people with and without experience of racist police violence. The group will also include people with migration history, Black people and People of Color. Languages: If you need translation into turkish, france, farsi, arabic or rumanian pleace contact us in advance!

Since this is a workshop that aquires a high level of concentration and empathy the there will be only space for a max. of 15 participants please contact us in advance in order to sign up for the workshop: kop-bremen@riseup.net

–> 15.03.2018 – International Day against Police Brutality
5:30pm,“Ziegenmarkt“. Demonstration.

Taking our protest on the streets! Food and get-together in ZAKK afterwards.

–> 17.03.18, 2pm, „Gänsemarkt“ Hamburg. UNITED WE STAND! Stand up against repression and authoritarian formation! Demonstration against repression.

Since the G20-summit in Hamburg there are still activists imprisoned. The police brutality and repression was and is unreasonable at just shows how fare right the german state has moved. We want to show our anger, about the current pinched circumstances of police brutality and the governmental criminalisation of left activist, emancipatory and progressiv projects and marginalised people has to stop! We want to show or solidarity with the imprisoned and criminalised activist.

Further information: unitedwestand.blackblogs.org. Please inform yourself about possibilities to go to hamburg together in advance.

–> 18.03.18 – International Day for political imprisoned persons amongst others: concert of „Argus“ in the evening in „Schlachthof“. Organized by Rote Hilfe e.V.

–> 12.4. – 7pm, „Paradox“. „Police kills, state deports“ – Institutional racism and the role of the police. Organized by „Flüchtlingsinitiative Bremen“ and „KOP Bremen“ (KOP Bremen – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt)

Institutional racism is a complicated thing. We want to explain its meaning and what it has to do with the police. And we want to discuss, what police has to do with asylum politics. We will take a look into the work of the police and how it helps the capitalist nation.

–>T.B.A. WORKSHOP – IN OUR HANDS: Community accountability in the context of sexualized violence and violence in close relationships.

What does accountability mean in your ‚community‘, your scene, your environment? What does responsible action mean in the context of Sexual violence and violence in close relationships? What would you do when something violent or hurting happens between friends, colleagues or co-activists of a group that you belong to? Do you and your friends or
your political group have a plan how to deal with it when the violent person is close? How can the affected person be supported? ‚Community Accountability‘ is a concept used by Black and PoC organizations in the US such as „Incite! Women of Color Against Violence“ and was developed to combine support work, prevention work, work with violent people, and political activism. These sections of the
work against sexualized violence / relational violence take place in a process organized and controlled by the direct environment, as state institutions such as the police and the judiciary maintain primarily oppressive structures and violence rather than changing them. The speakers are from the Transformative Justice Kollektiv Berlin.

More information can be found here:
https://www.transformativejustice.eu/de/

Flyer deutsch –> KOP_va-reih_de, Flyer arabisch –> KOP_va-reih_arab, Flyer französisch –> KOP_va-reih_frz, Flyer englisch –> KOP_va-reih_eng